Performance
 

 

Meine Performances könnte man auch als "Kontextuelle Aktionskunst" bezeichnen. In den Performances oder der Aktionskunst, wie ich sie praktiziere, spielt immer die Umgebung, das Thema, der Anlass o.ä. die zentrale Rolle. Ich suche mir gezielt die Kontexte aus, in deren Zusammenhang ich agieren möchte. Dabei kommt es zu Aussagen, die ohne diese Kontexte unverständlich wären.


Dabei konzentriere ich mich auf einige, wenige Mittel. Ich arbeite meistens mit der Stimme, dem Körper und einigen ausgewählten Gegenständen. Nach Möglichkeit reduziere ich alle Handlungen auf einige, wenige, aussagekräftige Szenen.
 

 

Während der Performance ändere ich oftmals den geplanten Ablauf. Das ist nur zu verständlich, weil "Kontexte" sehr lebendig sind und sich im Augenblick ändern können (z.B. sich aufbauende Stimmung durch die Zuschauer).   

 

Performerisch kann durchaus die eigene Stimme u.a. gesanglich bzw. die Violine zum Einsatz kommen. 

 

 

 

 

 

 

 

Orangerie Theater Köln 07/13


 

Performance im Orangerie Theater Köln am 10. Juli 2013

 

organisiert von Boris Nieslony bzw. PAErsche (Aktionslabor NRW) mit Sandra Johnston (N. Ireland), Waldemar Tatarczuk (Polen), Paulina Kempisty (Polen), Lala Nomada (Mexiko/Köln)

 

Fotos: Béatrice Didier 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Moment", Rhenania 2012


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Performance "Moment" zum 2. Kunstfestival Strom im Kunsthaus Rhenania 2012

 

5 Orte Performances:
Kunst aus einer anderen Perspektive Eine Initiative von CLAUS DIETER GEISSLER, HIROKO und BERND HINZELMANN

Regina M. Bußmann (Köln), Max Horde (Frankreich), Gerno Bogumil (Köln), Katharina Nieradzik, Benedetta Reuter, Alex Mora, Lala Nomada (Mexiko), Stephan US, Carola Willbrand, Mark Met (Niederlande), Tine Wille (Köln).
 

 

Fotos: Regina Nußbaum, Bearbeitung von Regina Maria Bußmann

 

  

 

Hochbunker Ehrenfeld, 12/11


 

 

Bleib- Bunker- Solidaritäts-Performances vom 9. Dezember 2011 im Hochbunker Köln- Ehrenfeld kuratiert von Siglinde Kallnbach  

 

Fotos: Regina Nußbaum, Bearbeitung von Regina Maria Bußmann

 

Der Hochbunker in Köln Ehrenfeld ist ein besonderer Ort mit einer besonderen Geschichte. In dieser Soloperformance ging es um den respektvollen, behutsamen Erhalt des Bunkers. Diese Performance war die zweite Performance an diesem Ort innerhalb von zwei Jahren. 

 

 

 

 

Hochbunker Ehrenfeld, 12/11


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Momentaufnahmen der Gruppe "FehltWas? (hier mit: Siglinde Kallnbach, Jürgen Raap, Regina Maria Bußmann)

 

Fotos: Regina Nußbaum, Bearbeitung von Regina Maria Bußmann

 

 

 

 

 

 

 

 

See (h) - Stück, 09/10


 

Performance "See (h) - Stück", Hochbunker Ehrenfeld, September 2010 

 

Fotos: Dr. Ingo Reize, Bearbeitung Regina Maria Bußmann

 

Gedicht, das auf der weißen Leinwand lag, vorgetragen und verwandelt wurde:

 

Hier im Bunker,

wo der Tag zur Nacht wird  

und die Nacht zum Tage,

warten wir vergebens...

 

vergebens auf  

echtes Sonnenlicht, auf

warme Strahlen

Wellen und Leben.

 

Eingemauert schweift der Blick

von außen nach innen,

richtet sich das Ohr in die Ferne,

tasten die Hände umher. 

 

 

 

 

"Schnitt", 10/09


 

 

Performance "Schnitt" im Art Corner Köln, Oktober 2009

 

Fotos: Werner Grau, Bearbeitung Regina Maria Bußmann

 

 

 

 

 

 

 

 

Auge des Betrachters, 2009


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Performance "Politik liegt im Auge des Betrachters", zur Vernissage der Ausstellung "al dente- politische Kunst mit Biss", 68elf Köln

 

In dem Beutel, der zu Beginn hinterhergezogen wurde, waren Zitate zum Thema Politik in Form von Losen, die die Besucher gegen Ende der Performance gezogen haben.

 

Fotos: Sebastian Tomson

 

 

 

 

Brustkrebs, 10/07


 

Performance zum Thema Brustkrebs anlässlich der Finissage der Ausstellung H-C B-C handicap- breastcancer von Siglinde Kallnbach im KunstWerk Köln, Oktober 2007

 

Fotos: Diane Liessner, Bearbeitung Regina Maria Bußmann 

 

 

 

 

 

Fußball, 05/06


 

 

Performance "Fußball" zur WM 2006 in der Galerie 68elf, Köln

 

Fotos: Diane Liessner, Bearbeitung Regina Maria Bußmann